Biografie

Die Harfenistin Helene Schütz ist als Solistin, Kammermusikerin und Orchestermusikerin international künstlerisch tätig. Ihre Ausbildung begann sie als Jungstudentin an der Hochschulefür Musik Detmold, es folgte ein Harfenstudium bei Prof. Godelieve Schrama – ergänzt durch internationale Meisterkurse, u.a. bei Germaine Lorenzini, Isabelle Moretti, Alice Giles und Jana Bouskova.
Helene Schütz’ rege kammermusikalische Tätigkeiten wurden bereits während ihrer Studienzeit durch ein Stipendium der Kammermusikstiftung Villa Musica gefördert. Darüber hinaus gastiert sie seitdem regelmäßig in verschiedenen Orchestern, z.B. dem Beethovenorchester Bonn, den Duisburger- und Dortmunder Philharmonikern.
Die Liebe zu intensivem kammermusikalischen Musizieren bildet heute einen Schwerpunkt ihres vielfältigen künstlerischen Schaffens. So ist sie Mitgründerin des Ensembles ArcEnCiel (Flöte, Harfe), dessen aktuelle Aufnahme „Nuances“ imHerbst 2018 als CD erschienen ist, sowie Gründungsmitglied des Harfenquartetts arparlando, heute eines der wenigen etablierten Harfenensembles deutschlandweit.
Einen weiteren wichtigen Schwerpunkt bildet die Auseinandersetzung mit moderner und zeitge-nössischer Musik: Unter anderem als ständiges Mitglied des Nordrhein-Westfälischen Ensemble Horizonte arbeitet Helene Schütz regelmäßig mit namhaften KomponistInnen sowie mit GastkünstlerInnen im In- und Ausland zusammen und wirkt bei zahlreichen Uraufführungen sowie Rundfunkaufnahmen mit. Darüber hinaus ist sie zu Gast bei verschiedenen Festivals, u.a. Gustav Mahler Festwochen, Beethovenfest Bonn, Dias de musica electroacustica, Days of Macedonian Music.
Neben ihrem Bestreben, die musikalischen Möglichkeiten der Harfe immer wieder neu auszuloten und zu erweitern zeichnet sich ihr Schaffen ganz besonders durch die stilistische und klangliche Vielseitigkeit aus, mit der sie sich auf ihrem Instrument bewegt.

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